Kalte Fusion

Wer arbeitet an kalter Fusion?

Kalte Fusion oder niederenergetische Kernfusion (LENR) ist potenziell eine kostengünstige und umweltfreundliche Energiequelle, sie beruht auf der Fusion von Wasserstoff mit Nickel. Verschiedene Firmen und wissenschaftliche Institutionen befassen sich zurzeit mit dem Phänomen.

Der Italiener Andrea Rossi hat mit seinem Energy-Catalyzer (E-Cat) von sich reden gemacht, in dessem Inneren die Fusionreaktion mithilfe eines geheimen Katalysators ablaufen soll. Ein ehemaliger Geschäftspartner Rossis, die griechische Firma Defkalion Green hat kürzlich ebenfalls einen kalte Fusions-Reaktor mit Namen Hyperion vorgestellt, der auf eigener Forschungs- und Entwicklungsarbeit basieren soll. Andrea Rossi hat lange mit der Universität Bologna zusammengearbeitet, wo sein Geschäftspartner Sergio Focardi Grundlagenforschung zur kalten Fusion betrieben hat. Der italienische Physiker Francesco Piantelli hat sich ebenfalls jahrelang mit der Erforschung der kalten Fusion beschäftigt und besitzt die Firma “NichEnergy S.R.L.” mit Sitz in Siena. Ihm soll angeblich ohne Einsatz eines Katalysators eine 200-fache Energieverfältigung gelungen sein.

Mit Marwan Chemie befaßt sich auch eine deutsche Firma mit der potenziellen Nutzung kalter Fusion als alternative Energiequelle. Das Unternehmen unter Leitung von Dr. Jan Marwan hat seinen Sitz in Berlin.
Nachdem selbst die US-amerikanische behörde NASA das Potential der kalten Fusion anerkannt hat sind daher Fortschritte bei der Nutzbarmachung dieser neuartigen Technologie zu erwarten.

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